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Liebe Bürgerinnen und Bürger
von Dorfen, Eibach, Esterndorf, Grüntegernbach, Landersdorf, Hampersdorf, Hausmehring, Oberdorfen, Schiltern, Schwindkirchen, Wasentegernbach, Watzling und Zeilhofen,

vor 18 Jahren hat mich die Liebe nach Dorfen gebracht – und Dorfen selbst hat mein Herz erobert. Die Freundlichkeit der Menschen, die lebendige Innenstadt, die Natur gleich vor der Haustür: All das macht unsere Gemeinde zu etwas ganz Besonderem. Heute ist Dorfen für mich nicht nur Wohnort, sondern echte Heimat.

Als Familienvater erlebe ich jeden Tag, was Dorfen besonders macht: Die lebendige Gemeinschaft, die vielen großen Feste, bei denen alle zusammenhelfen, die kurzen Wege, die vielen Möglichkeiten für Kinder, Vereine und Familien. Genau deshalb engagiere ich mich seit vielen Jahren ehrenamtlich. Denn ich bin überzeugt: Dorfen lebt von den Menschen, die mitgestalten und Verantwortung übernehmen.

Beruflich habe ich als Rechtsanwalt Kommunen und Unternehmen beraten – und dabei gelernt, wie wichtig klare Entscheidungen, Verlässlichkeit und Mut sind. Diese Erfahrung möchte ich nun für Dorfen einbringen.

Warum ich Bürgermeister werden will? Dorfen hat vieles, was eine lebenswerte und leistungsfähige Stadt ausmacht. Aber Dorfen kann mehr und verdient einen frischen Blick in die Zukunft. Ich werde zuhören, anpacken und gemeinsam mit Ihnen gestalten. Ich werde für das gesamte Gemeindegebiet Dorfen kämpfen, das persönliche Gespräch suchen, Themen anschieben und nicht nur im Rathaus sitzen. Politik braucht Nähe, Offenheit und ehrlichen Dialog.

Dafür stehe ich:
  • Sachpolitik, die ein Miteinander statt Gegeneinander pflegt.
  • Bestmögliche Unterstützung aller Stadträte, weil sie ihre Arbeit ehrenamtlich in ihrer Freizeit machen.
  • Ein Bürgermeister, der präsent ist, der zuhört, der Bürgersprechstunden anbietet.
  • Bürgerversammlungen, die echten Austausch mit Bürgern ermöglichen.
  • Eine digitale Ideenplattform, welche die vielen guten Ideen der Dorfener Bürgerinnen und Bürger nutzbar macht.
  • Klare Sprache im Amtsblatt, damit man sofort versteht, welche Vorhaben der Gemeinde gerade anstehen.
  • Eine Informationsfreiheitssatzung, die gelebt wird.
  • Eine Gemeinde-Dorfen-App, weil Digitalisierung mehr ist als eine Homepage.
  • Eine wiederhergestellte Verwaltungsleitung im Rathaus, um Freiraum für die wichtigen Aufgaben des Bürgermeisters zu schaffen.
  • Und ein Bürgermeister, der die Ortspolitik transparent macht und erklärt.
  • Unterstützung unserer lokalen Gewerbetreibenden, Handwerksbetriebe und Landwirte, weil die Wirtschaft unser Fundament ist.
  • Arbeitsplätze, die sicher, attraktiv und vor Ort sind.
  • Ein neues Gewerbegebiet an der A94, das die Chancen der Autobahn nutzt.
  • Stärkung der Innenstadt, denn Leerstand trifft uns alle.
  • Gründergeist fördern, Rückendeckung für Start-ups, denn die Zukunft braucht auch neue Ideen.
  • Weiteres Beleben der traditionellen Märkte, da das Besondere Besucher bringt.
  • Unterstützung des erfolgreichen Bauernmarkts, weil es regional am besten schmeckt.
  • Und ein Bürgermeister, der mit seiner 20-jährigen Erfahrung als Wirtschaftsanwalt ein verlässlicher, kompetenter Ansprechpartner für alle Belange der Unternehmer und Grundstückseigentümer ist.
  • Ein Wohnraumangebot, das bezahlbar ist.
  • Lebendige, eingebundene Quartiere bei neuen Baugebieten.
  • Behutsam weiterentwickelte Ortsteile, die den Charakter des Ortes wahren.
  • Städtische Wohnbauprojekte, bei denen die Stadt selbst gestaltet.
  • Genossenschaftliches Bauen, denn wir haben Aktive im Ort.
  • Angebote und Ideen, um Leerstand zu verringern.
  • Ein mutiger Bürgermeister, der Lösungen für das Gemeinwohl möchte.
  • Intelligente Nutzung von Förderprogrammen jeder Art, weil es unsinnig ist, Förderungen nicht in Anspruch zu nehmen.
  • Und ein Bürgermeister, der das Gespräch mit allen Beteiligten und den Grundstückseigentümern sucht.
  • Eine möglichst vorgezogene Beseitigung der Bahnschranken an der B15, denn die Bahn plant für die jahrelange Bauphase ABS38 nur eine Behelfsschranke, die die Verkehrssituation noch schlimmer macht.
  • Eine smarte Ampelsteuerung und bessere Linksabbiegespuren an der B15.
  • Ein Bürgermeister, der Kontakt zu den staatlichen Bauämtern hält und dort nachhakt.
  • Ein Bahnausbau, der die Sorgen der Anwohner ernst nimmt.
  • Ein Bahnausbau, bei dem im Planfeststellungsverfahren gemeinsam für Verbesserungen bei Lärmschutz und Anbindung gekämpft wird.
  • Eine intelligente Parkplatzsteuerung, um die Altstadt erreichbar und attraktiv zu halten.
  • Sichere Schul- und Fußwege, damit Kinder und Jugendliche zur Schulzeit und in der Freizeit selbständig und sicher unterwegs sein können, überall im Gemeindegebiet.
  • Sichere und überdachte Bushaltestellen, überall im Gemeindegebiet.
  • Ein Radwegenetz, das auch die Außenbereiche verbindet.
  • Und ein Bürgermeister, der regelmäßig als Schulweghelfer an der B15 steht und Probleme mit eigenen Augen sieht.
  • Kinderbetreuungsmöglichkeiten, die Eltern flexibles Arbeiten ermöglichen, im ganzen Gemeindegebiet.
  • Schulen und Kindergärten, die im Außenbereich erhalten bleiben und kurze Wege bieten.
  • Jugendarbeit, welche die Belange der Jugend hört und unterstützt.
  • Ein Jugendparlament, das ein Rederecht für Ideen im Stadtrat bekommt.
  • Wissen der Senioren nutzen, denn Erfahrung ist unbezahlbar.
  • Ein Seniorenbeirat, der mitgestalten kann.
  • Barrierefreiheit, die selbstverständlich ist.
  • Gelebte Inklusion, weil jeder dazugehört.
  • Integration, denn Miteinander ist besser als Nebeneinander.
  • Ausbau unseres erfolgreichen kommunalen Seniorenheims Marienstift, um auch in Zukunft ausreichend Angebote für Senioren zu bieten.
  • Und ein Bürgermeister, der für Ausgleich und Teilhabe aller steht.
  • Unterstützung des Brauchtums und der es tragenden Vereine, weil Traditionen gepflegt werden müssen.
  • Und gleichzeitig offen für Neues sein, denn Traditionen dürfen sich weiterentwickeln.
  • Sichtbarmachen des historischen Erbes unserer ganzen Gemeinde, denn Geschichte ist das Fundament unserer Gegenwart und Zukunft.
  • Eine Hinweistafel an der A94, weil Dorfen im 17. und 18. Jahrhundert nach Altötting der meistbesuchte Wallfahrtsort in Süddeutschland war.
  • Orts-, Volks- und Stadtfeste feiern, da sie uns verbinden.
  • Und ein Bürgermeister, der gerne dabei ist und mitfeiert.
  • Eine bestmögliche Förderung von Ehrenamt und Vereinen, weil diese die tragenden Säulen unserer Gesellschaft sind.
  • Planungssicherheit für Jugendarbeit, statt Kürzungen der Zuschüsse.
  • Eine weitere Stärkung des Ehrenamtes, da ehrenamtliches Engagement nicht selbstverständlich ist.
  • Starke Feuerwehren und Rettungsdienste, weil deren Arbeit zu jeder Tages- und Nachtzeit allergrößten Respekt verdient.
  • Ein Bürgermeister, der als Ansprechpartner für Vereine erreichbar ist.
  • Und ein Bürgermeister, der selbst ehrenamtlich tätig ist und weiß, dass das Ehrenamt unverzichtbar ist.
  • Wertschätzung und Erhalt unserer Natur und Artenvielfalt, weil Dorfen die schönste Gemeinde weit & breit ist – und bleiben soll.
  • Hochwasserschutz, der Starkregenereignisse ernst nimmt.
  • Eine Rathauspolitik, die Umweltthemen zusammen mit den Umweltverbänden, Vereinen und Engagierten denkt.
  • Eine erneuerte Kläranlage mit einer 4. Reinigungsstufe, weil Mensch und Natur es wert sind.
  • Ein weiterer Ausbau erneuerbarer Energien und digitaler Lösungen mit unseren Stadtwerken, weil das Dorfen zukunftssicher macht.
  • Grünflächen erhalten und hitzeresiliente Orte schaffen, denn der Klimawandel wird weiter fortschreiten.
  • Und ein Bürgermeister, dem Naturschutz am Herzen liegt.
  • Ein saniertes Schwimmbad an Ort und Stelle, das fit für die nächsten 50 Jahre ist.
  • Eine Eishalle des ESC an Ort und Stelle, die überregional mithalten kann.
  • Sportstätten, die ohne Wartelisten Platz für alle Kinder und Jugendliche bieten können.
  • Pragmatische Lösungen, statt Warten und Hoffen.
  • Nutzen von Förderprogrammen, um die Kosten tragbar zu machen.
  • Spiel- und Erlebnisplätze für Jugendliche, wie wäre zum Beispiel ein Pumptrack?
  • Fitnessparcours für jedes Alter, weil Gesundheit das Wichtigste ist.
  • Unterstützung von Kultur, Bildung und Kunst, da sie das soziale Bindeglied unserer Gesellschaft sind.
  • Ausgesuchte Wanderrouten im Gemeindegebiet, die unsere wunderbare Heimat erlebbar machen.
  • Und ein Bürgermeister, der Sport und Kultur liebt.
Das gibt mir Kraft:

Sport ist mein größtes Hobby – am liebsten fahre ich mit meinem Rennrad durch unsere Heimat. Und natürlich meine Familie und mein Glaube.

Nicht nur hier engagiere ich mich:
  • Schulweghelfer
  • Elternbeirat des Gymnasiums Dorfen
  • Kassenprüfer Förderkreis Dorfen
  • Mitbegründer der Bürgerinitiative „Keine B15 Neu im Landkreis Erding“
  • Kassier beim Sozialfonds des RC Dorfen
  • Kassenprüfer Förderverein Pestkirche St. Sebastian
  • Mitglied der Jury Deutscher Gründerpreis für Schüler
Mein bisheriger Weg:
  • Eigene Rechtsanwaltskanzlei in Dorfen, Fachanwalt und Syndikusrechtsanwalt
  • Anwaltliche Tätigkeiten: Rechtsberatung im Wirtschaftsrecht, Bankrecht, Insolvenz- und Sanierungsrecht und Kommunalfinanzrecht
  • Partner in einer Münchener Rechtsanwaltskanzlei mit mehrjähriger Personalverantwortung
  • Verheiratet mit der gebürtigen Dorfenerin Barbara, geborene Litzlbeck, zwei gemeinsame Kinder und der Vierbeiner „Zephir“
  • Studium der Rechtswissenschaften
  • Ausbildung zum Bankkaufmann, Sparkasse Starnberg
  • Geboren in München im Jahr 1975
Foto Claudius Siebert
Warum wir Claudius unterstützen
„Wir unterstützen Claudius Siebert und seine Ziele, weil Dorfen einen Bürgermeister braucht, der zuhört und zupackt, der nicht nur verwaltet, sondern auch gestaltet!“

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Termine

Mittwoch, 18.März, Podiumsdiskussion Jakobmayer Dorfen

Öffentliche Podiumsdiskussion zwischen Bürgermeister Heinz Grundner und Bürgermeisterkandidat Claudius Siebert.
Der Showdown vor der Stichwahl. Nur 53 Stimmen fehlten Siebert zur absoluten Mehrheit. Moderiert wird der Abend von Timo Aichele, stellvertretender Redaktionsleiter des Erdinger/Dorfener Anzeiger.
Mittwoch, 18, März, ab 19:00 Uhr
Einlass ab 18:00 Uhr
Eintritt frei

Presse

22.03.26 | Claudius Siebert setzt sich in Dorfen durch

Claudius Siebert hat die Bürgermeister-Stichwahl in Dorfen gewonnen. Der Herausforderer erhielt 57,2 Prozent der abgegebenen Stimmen, insgesamt 4305.

Artikel lesen auf sueddeutsche.de

13.03.26 | Grundner und Siebert liefern sich die erste Podiumsdiskussion

Die beiden Kontrahenten treffen sich am Mittwoch, 18. März, zur Podiumsdiskussion im Jakobmayer-Saal in Dorfen.

Artikel lesen auf merkur.de

08.03.26 | Bürgermeisterwahl Dorfen: Siebert erreicht in Dorfen 49,3 Prozent – Stichwahl entscheidet

Eine Stichwahl am 22.März ist notwendig, da keiner der Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit erreichte.

Artikel lesen auf merkur.de

Vielen herzlichen Dank für 57,2 Prozent – insgesamt 4305 Stimmen. Vielen herzlichen Dank für 57,2 Prozent – insgesamt 4305 Stimmen. Vielen herzlichen Dank für 57,2 Prozent – insgesamt 4305 Stimmen. Vielen herzlichen Dank für 57,2 Prozent – insgesamt 4305 Stimmen. Vielen herzlichen Dank für 57,2 Prozent – insgesamt 4305 Stimmen. 

Claudius Siebert

Gemeinsamer Bürgermeisterkandidat 2026

© 2026 Claudius Siebert. Alle Rechte vorbehalten.
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