Der Jurist tritt für ÜWG, SPD, Grüne und LDW in Dorfen an und setzt bei seiner Kandidatur auf mehr Bürgerbeteiligung und frischen Wind.
Presse-Archiv
08.05.25 | „Ein Kandidat, der andere respektiert“
Siebert sei ein Bürgermeisterkandidat für Dorfen, der andere respektiere, er könne zuhören und „wertschätzend“ kommunizieren, er begegne anderen Menschen auf Augenhöhe und akzeptiere Ideen und Meinungen, auch wenn sie nicht von den eigenen Parteimitgliedern kämen.
08.05.25 | Ein Überparteilicher Bürgermeisterkandidat für Dorfen
Und meine Antwort war: Ja - aber nicht ich allein als Person. Lasst uns dafür ein gemeinsames Projekt beginnen. Lasst uns gemeinsam für unsere Stadt Dorfen an der Zukunft bauen. Als Rechtsanwalt bin ich es gewöhnt, um die besten sachlichen und fachlichen Lösungen zu ringen, jenseits der parteipolitischen Einstellungen. Und so war meine Antwort: Wenn es gelingt, ein überparteiliches Miteinander in Dorfen zu gestalten, dann bin ich mit Begeisterung dabei. Dann habe ich richtig Lust darauf als Kandidat für das Bürgermeisteramt in Dorfen anzutreten.
07.05.25 | Claudius Siebert will Bürgermeister in Dorfen werden
Die Dorfener SPD, die GAL, die ÜWG und die Landliste West schicken zur Kommunalwahl 2026 in Dorfen einen gemeinsamen Kandidaten ins Rennen: Sie haben sich auf Claudius Siebert verständigt, einen 49-jährigen Fachanwalt, der als überparteilicher Kandidat antritt. Siebert hat sich in der Vergangenheit beim Lärmschutz in Dorfen engagiert, zuerst bei der A 94, dann beim Bahnausbau. Darüberhinaus setzt er sich für die Schulwegsicherheit in Dorfen ein und steht auch als Schülerlotse regelmäßig an der B 15. Zudem ist er stellvertretender Elternbeiratsvorsitzender am Gymnasium Dorfen und Mitglied im Vorstand des Förderkreises Dorfen.
07.05.25 | Siebert fordert Dorfens Bürgermeister heraus – vier Gruppierungen stellen ihn als gemeinsamen Kandidaten auf
„Zusammen wollen wir den Politikwechsel in Dorfen – im Wahlkampf werden wir dann sukzessive die gemeinsamen Ziele entwickeln, ich sehe mich da als Klammer zwischen den einzelnen Fraktionen“